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kfd fährt nach Trier

Die Nottulner Frauengemeinschaft bietet eine 3-Tage-Bustour vom 31.08. bis 02.09.2018 nach Trier an. Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Die Römischen Baudenkmäler in Trier zählen seit 1986 zum UNESCO-Welterbe. Auch grüne Oasen laden zum Verweilen ein. Neben Führungen wird Zeit zur freien Verfügung in Trier sein, ebenso in der Stadt Cochem. Abfahrt ist am Freitag um 07:45 Uhr, Rückkehr am Sonntag gegen 21 Uhr.  Enthalten sind ein Frühstück auf der Hinfahrt, 2 Übernachtungen im 4 Sterne-Hotel,  Abendessen im Hotel, eine Weinprobe mit Winzeressen,  Stadtführung,  Führung Basilika unterirdisch und Domführung, Schifffahrt und ein weiteres Abendessen auf dem Rückweg. Der Reisepreis beträgt 289 € im Doppelzimmer (EZZ 52 €).

 

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Macht mit!  Die Postkarten sind bei uns erhältlich.

Nach der Bundestagswahl haben die BündnispartnerInnen Familienbund der Katholiken (FDK), Katholische Arbeitnehmerbewegung Deutschlands (KAB), Kolpingwerk Deutschland, Katholische Landvolkbewegung Deutschlands (KLB) und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ihre Forderungen an die neue Bundes­regie­rung für eine solidarische und gerechte Weiterentwicklung der gesetzlichen Rente bekräftigt. Gemeinsam haben sie die Postkartenaktion "Jetzt die Weichen stellen und Altersarmut bekämpfen!" ins Leben gerufen.  

Mit dieser Postkartenaktion macht sich das Bündnis für eine Reform stark, die durch eine sogenannte "Sockelrente" Altersarmut verhindert, aber auch Kindererziehung und Pflegezeiten stärker und auch nach Renteneintritt berück­sichtigt und dabei alle Erwerbstätigen einschließen soll.


Die Forderungen im Detail:

  • Bürgerinnen und Bürger sollen im Alter - unab­hängig von ihren Erwerbsverläufen - innerhalb des Systems der gesetzlichen Rentenversicherung durch eine existenzsichernde Sockelrente abgesichert sein.

  • Leistung soll belohnt werden: Alle Menschen erhalten zusätzlich zum Sockel entsprechend ihrer Beiträge durch Kindererziehung, Pflege und Erwerbsarbeit individuelle Rentenanwart­schaften.

  • Die Pflege von Angehörigen muss sich auch nach Eintritt ins Rentenalter rentensteigernd auswirken. Die Inanspruchnahme eines Pflegedienstes zur Unterstützung zu Hause darf keine Nachteile bei der Rentenberechnung bedeuten.

  • Auch für vor 1992 geborene Kinder sollen drei Jahre Erzie­hungszeiten in der Rente anerkannt werden. Dies muss durch Steuermittel finanziert werden.

  • Die gesetzliche Rentenversicherung soll dahingehend erweitert werden, dass sie alle Erwerbs­tätigen ohne obligatorische Absicherung einbezieht und langfristig zu einer allgemeinen Erwerbstätigenversicherung ausgebaut wird.

  





 

 kfd Nottuln